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Pressestimmen

„Wer braucht schon Instrumente, wenn es die menschliche Stimme gibt? Zumal solch brillante Stimmen, wie sie der MonteverdiChor vorzuweisen hat. Das Ensemble mit seinen rund 35 Mitgliedern genießt europaweit einen hervorragenden Ruf als A-cappella-Chor.“

Augsburger Allgemeine, 13.5.2014

„Die besondere Stärke des MonteverdiChores ist einerseits die Vielseitigkeit und Flexibilität, mit denen er ein Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart aus der entsprechenden Perspektive heraus zu interpretieren vermag. Andererseits ist es von Abel gelungen, das gesangstechnische Niveau der Choristen soweit anzuheben, dass Klarheit und Transparenz selbst in den komplexen Chorsätzen herrschen. … Die Sänger des MonteverdiChores beherrschen die Kunst, sogar dichte und komplexe Passagen aufzuhellen. So wirkt transparent, was bei weniger geschulten Vokalensembles matt klingen kann. … Von Abel verstand es, reizvolle Wirkungen wie Echoeffekte herauszuarbeiten und die Stimmen zielsicher durch das Ausdrucksspektrum vom lyrischen Sinnieren bis zum strahlenden Jubilieren zu führen.“

Süddeutsche Zeitung, 20.5.2014

„Die vorgetragenen Motetten und Mariengesänge im Benefizkonzert ,Singet dem Herrn‘ unter der Leitung von Konrad von Abel gingen direkt unter die Haut. … Verschiedene, aufeinander eingehende und miteinander verschmelzende Stimmen als Medium der göttlichen Botschaft scheint die reinste aller musikalischen Formen zu sein. Nicht nur, weil der Text anrührt, sondern weil die Intonation oder Färbung der Stimme über den Verstand hinaus in die Herzen sinkt. Eine Kunst, die der Chor am Wochenende perfekt demonstrierte.“

Münchner Merkur, 20.5.2014

Die Qualität des Chores ist bewundernswert. Bereits bei den ersten Motetten zeichnet sich die ungeheure Disziplin der Sänger und Sängerinnen und die detailliert weisende Hand des Leiters Konrad von Abel ab. Polyphones Verständnis und erstklassige Intonation sind technische Merkmale, die den Chor auszeichnen.”

Süddeutsche Zeitung 


Es ist schon ein seltenes Erlebnis gewesen, einen solchen Chor in dieser Disposition wie Intonation ausgeglichen und rein zu erleben. Die neunzig Minuten erschienen denn auch für den Zuhörer viel zu kurz. Dieser Münchener MonteverdiChor ist tatsächlich ein Geheimtip.”

Wittenberger Zeitung 


Aus Schütz’ Motette ‘Die mit Tränen säen’ sprach ein Reichtum an Bildhaftigkeit. Die stringente Artikulation, die kontrapunktische Transparenz, die rhythmische Flexibilität der Taktwechsel führten zu einer in sich ruhenden und doch lyrisch bewegten Auslotung”. 

Augsburger Allgemeine 

Ansprechpartner für die Presse:

Michael Wanner
pr@monteverdichor.de

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